EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn: Holzbau als Antwort auf die Herausforderungen an den Klimaschutz in Europa

EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn: Holzbau als Antwort auf die Herausforderungen an den Klimaschutz in Europa

Laut EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn hat der Holzbau eine Antwort auf die großen Herausforderungen der Zukunft wie z. B. auf die Reduzierung der Bauemissionen sowie auf die Förderung der Ressourceneffizienz. „Obwohl der Emissionshandel die Bauindustrie nicht umfasst, kann die Förderung des Holzbaus erhebliche Auswirkungen auf die Reduzierung der Emissionen haben“, sagt Olli Rehn. Als neue Möglichkeiten des Holzbaus erwähnt Herr Rehn die globale Reduzierung der Kohlendioxidemissionen, die Förderung des Einsatzes von nachhaltigen und ökologischen Materialien sowie die Steigerung der Ressourceneffizienz im Bauwesen. „Der Holzbau könnte erhebliche Auswirkungen haben, da das Holz Kohlendioxid aus der Atmosphäre bindet“, erklärt Herr Rehn.

Laut EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn hat der Holzbau eine Antwort auf die großen Herausforderungen der Zukunft wie z. B. auf die Reduzierung der Bauemissionen sowie auf die Förderung der Ressourceneffizienz. „Obwohl der Emissionshandel die Bauindustrie nicht umfasst, kann die Förderung des Holzbaus erhebliche Auswirkungen auf die Reduzierung der Emissionen haben“, sagt Olli Rehn.

Als neue Möglichkeiten des Holzbaus erwähnt Herr Rehn die globale Reduzierung der Kohlendioxidemissionen, die Förderung des Einsatzes von nachhaltigen und ökologischen Materialien sowie die Steigerung der Ressourceneffizienz im Bauwesen. „Der Holzbau könnte erhebliche Auswirkungen haben, da das Holz Kohlendioxid aus der Atmosphäre bindet“, erklärt Herr Rehn.

Das Holz ist ein nachhaltiges, ökologisches und wiederverwendbares Material, das jahrhundertelang als Hauptrohstoff gedient hat, und Olli Rehn ist der Meinung, dass die Wiederbelebung dieser Tradition wichtig ist. Der Unterschied von Holz im Vergleich zu Stahl und Beton ist hinsichtlich der bei Herstellung verbrauchten Energiemenge und entstehenden Emissionen enorm.

 „Der Holzbau und der Einsatz von Holz zur Energieverwertung, kombiniert mit nachhaltiger Waldbewirtschaftung und effizientem Waldbau, bilden eine positive Rückkopplung, die uns dabei hilft, den Kampf gegen Klimawandel zu gewinnen“, interpretiert Herr Rehn. In der Entwicklungsarbeit muss der Holzbau als Teil von Cleantech-Branche und deren Entwicklung gesehen werden.

Olli Rehn betont, dass das Ziel der Klima- und Energiepolitik die festgelegten Ziele, den Klimawandel zu stoppen, ist – und zwar mit solchen Maßnahmen, die Europas Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaft stärken.

Ressourceneffizienz bietet wirtschaftliche Möglichkeiten

Neben dem Klimawandel erwähnt Herr Rehn als weiterer Megatrend die Ressourceneffizienz, für deren Förderung die EU-Kommission einen Fahrplan zur Ressourceneffizienz erstellt hat. Das Ziel dieses Fahrplans ist, die Indikatoren und Ziele für die Ressourceneffizienz bis Ende dieses Jahres zu bestimmen.

„Persönlich sehe ich bei diesem Plan großes Potenzial. Die Festlegung der Ziele ist wichtig, da die Unternehmen klare Anweisungen für die Maßnahmen benötigen, wie sie in der Zukunft mit der Ressourcenknappheit umgehen können. Nur so haben sie die Möglichkeit, voraussagbare Investitionsentscheidungen zu treffen.“

Die für das wirtschaftliche Wachstum benötigten langfristigen Zukunftsprognosen müssen laut Olli Rehn vom Einsatz der Rohstoffe getrennt werden. „Holz ist ein vielseitiges und CO²-verwertendes Material und somit ein perfektes Vorbild für eine ressourceneffiziente Lösung. Der Holzbau kann eine wichtige Rolle bei diesen wirtschaftlichen Veränderungen als Teil der Entwicklung von Bio-Wirtschaft spielen“, so Herr Rehn.

Er ist der Meinung, dass EU die Forschung und Innovationen unterstützen sowie Unternehmertum und Investitionen fördern muss, damit neue Unternehmen und somit neue Arbeitsplätze entstehen. „Der Holzbau ist genau die richtige Form der Industrie, der neue innovative Lösungen für die Wirtschaft, neue Unternehmen und Arbeitsplätze im Bereich nachhaltiger Entwicklung mit sich bringen kann. Um neue Wachstumspotentiale zu finden, müssen wir auch über unseren eigenen Tellerrand blicken wie z. B. nach USA und nach aufstrebenden Volkswirtschaften.“